Sims Social: Fertig

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Mein Selbstversuch mit Facebook Games ist hiermit beendet: von 22.August 2011 bis 19.Februar 2012 hab ich “Sims Social” gespielt. Und jetzt bin ich fertig ;-)

Eigentlich geht’s in dem Spiel darum Häuser zu bauen. Aber nach meinen Berechnungen bringt das Anpflanzen von Zypressen mehr Punkte pro Quadratmeter. Und so bringt mir meine Zypressen-Plantage einen “Haus-Preis” von 462K, damit lieg ich weit vor meinen NachbarInnen. Und mit somit fertig mit dem Spiel.

General Theory of Ignorance

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Matt Might published the wonderful illustrated guide to a Ph.D. under CC. So I can use his graphics to explain my own theory of ignorance:

The left hand side of the graphics shows all human knowledge (the “outside” view) the right hand side shows how the person who has the knowledge percieves it (the “inside” view).

So let’s start of with the stuff you learn in elementary school: by the time you finish it, you know a tiny part of the whole of human knowledge (left hand side). From a subjective perspective (right hand side) you think you know a lot of the important things. The yellow area is the knowledge you suspect is out there somewhere: the stuff you elder siblings learn in high school or the stuff your parents know.

By the time you finish school, you know a bit more, and you are quite sure that you actually know more than is strictly necessary. So on the right hand side the yellow area still indicates your idea of how big the whole of human knowledge might be. And the black line encompasses the stuff you want to know – everything outside of it is unnecessary.

If you go on to college you specialize in one subject, and this subject fills you whole world. At this stage you actually forget a lot of the things you used to know: e.g. you loose the languages you learned in school but are not using any more. And you get more and more picky about the things you want to know: actually a lot of the stuff they try to teach you in college are not relevant at all!

Now, if you behave like all the other apes, you stop learning and just apply the knowledge you gained as a child. You will not know that you are ignorant (see white area on the left hand side) because your view of the world has shrunken down to the few things you have to know in your daily life.

Or, you could be one of those people with a special form of neoteny: one of those people who actually enjoy learning even as an adult, and just keep doing it and are intrested in all kinds of knowledge.

A surprising side effect of this is habit of learning: you will be aware of you ignorance – actually you will become more aware of it the more you learn.

 

(this blog post was inspired by Vipul Rawals Question on Quora: How can one develop a habit of learning?

Wissenschaft statt Programmiersprachen-Religionskrieg

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In der Informatik gibt’s einen Überschuss ans Meinungen und Moden (Kompilierte Sprachen sind ‘besser’ als Skriptsprachen, PHP ist besser als Perl, nein: Ruby ist besser als PHP. nein: Python is besser als Ruby, nein: Java ist besser als Python, ….) und einen Mangel an empirischen Ergebnissen.

Auf Quora hat wieder mal jemand die Frage gestellt Does Ruby on Rails really speed up development over PHP or Python?. Und diesmal hab ich ein Antwort gefunden die wirklich empirisch belegt ist:

Empirical evidence suggests that a professional team of programmers can achieve more in ruby on rails than in php in a given time frame. See this diagram of the results of Prechtelds 2011 plat_forms study:

Lutz Prechteld http://www.mi.fu-berlin.de/w/Mai… et al did an empirical study in 2007 comparing Java, Perl, and PHP: Several teams of three programmers each were set the same task. The results were compared by several criteria, including completeness and robustness.

The results were published in peer-reviewed journals:

  • Lutz Prechelt. Plat_Forms: Is there one best web development technology?Communications of the ACM 53(8):146-149, August 2010.
  • Lutz Prechelt. Plat_Forms: A Web Development Platform Comparison by an Exploratory Experiment Searching for Emergent Platform properties.IEEE Transactions on Software Engineering 37(1):95-108, Jan/Feb 2011.

The Study was repeated in January of 2011, with three teams each for Java, Perl, PHP and Ruby and a single team using Javascript on both the server and the client. The results where presented at an unconference in November of 2011.

I assume the results have been submitted to peer reviewed journals already, but of course it will take some months until they appear.

Ich bin schon neugierig auf die vollständigen Resultate.

Matilda – die Photo+Blogging App fürs iPhone

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Viele Studiengänge behaupten, sie wären “Projekt-Orientiert”. Bei MMA und MMT haben wir das Konzept wirklich durchgezogen: Sogenannte “Qualifikationsprojekte” sind wichtige Meilensteine im Studium. Das Abschlussprojekt des Bachelors ist dann der krönende Abschluss, wo die StudentInnen zeigen können dass sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit und das professionelles Arbeiten auch wirklich beherrschen.

Matthias Schmidt, Andreas Alfarè, Jürgen Hassler und Melanie Daveid haben ihr Abschluss-Projekt  zu einem professionellen Produkt ausgebaut:
Matilda ist eine iPhon App zum Hochladen und Bloggen von Photos.
Melanie und Jürgen sind dabei für das Design zuständig, Andreas ist der iPhone Entwickler, und Matthias ist für Backend und technische Infrastrkutur verantwortlich.
Da ich selber keine iPhone und kein iPad mit Kamera besitze kann ich derzeit nur die Web-App testen. Hier ein Screenshot aus dem Backend zum Verwalten der Photos:
Ich finde das Backend sehr, sehr schön und sehr einfach zu bedienen.
Nachdem man die Photos hochgeladen und ein bisschen sortiert hat kann man sie als Blog freigeben. Dieser Blog ist dann auch wirklich öffentlich zugänglich, hier ein Beispiel für einen Blog.
Also, wer ein iPhone hat: gleich die App runterladen und ausprobieren! Es zahlt sich aus.

Gastvorträge an der HTW in Berlin

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[Crossposted from http://multimediatechnology.at]

Die HTW – Hochschule für Technik und Wirtschaft – in Berlin ist Partner-Hochschule der FH Salzburg. Derzeit besucht Brigitte Jellinek die HTW um die Möglichkeit des Austausches zu erforschen, und um ein paar Gastvorträge zu halten.

p2p Challenge

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Ich probiere gerade eine “Challenge” aus der P2P-University aus:  Die echte Welt mit HTML-Tags auszeichnen:

mein Pecha Kucha Vortrag 2011

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über Gutenberg (den Drucker, nicht den Kopierer), das Web, den Code und die Zukunft. Im März 2011 in der ARGE Salzburg, im Rahmen der PechaKucha #7 am 10.März 2011.

Schau, eine Ausschreibung: Studiengangsleitung MultiMediaArt

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Die offizielle Ausschreibung ist nun draussen: MMA sucht eine neue Studiengangsleitung. Im “Profil” heisst es u.a.:

  • Hochschulabschluss
  • Führungserfahrung mit Personal- und Budgetverantwortung
  • Mind. 3-jährige Berufserfahrung in den Bereichen Mediendesign, Audio, Computeranimation oder Film außerhalb des Hochschulbereichs
  • Mind. 3-jährige Lehrerfahrung im Hochschulbereich

Ich habe diesen Job 2008-10 interimistisch gemacht.  Das war sehr herausfordernd und inspirierend.  Ich sehe die wichtigsten Aufgaben in diesem Job darin, dafür zu sorgen, dass

  • 170 StudentInnen MMA studieren können, sich nicht selbst durch Chaos lähmen,
  • die verscheidenen Leute (von MMA+MMT) zusammenfinden, die Kommunikation nicht abbricht,
  • der einzig künstlerische Studiengang im Alltagsgeschäft der FH nicht untergeht,
  • jede neue Generation von MMA ihre Netzwerke aufbauen kann, über Praktikum und Berufseinstieg einen guten Platz in der Branche findet,
  • dass die vielen guten Ideen, die kleinen und großen Lern-Erfolge gedeihen können.

Zusammenfassend: Jeden Tag verrückte Ideen, jeden Tag Inspiration, jeden Tag instensive Auseinandersetzung. Und auch wenn die Umstellung auf Bachelor/Master mit heuer abgeschlossen ist: ich sehe keine Gefahr, dass es jemals langweilig wird ;-)

Als Fachbereichsleiterin für Web & Communities bei MultiMediaTechnology ist es mir wichtig, dass ich mit den Kolleginnen von MMA gut zusammen arbeiten kann, dass die Studierenden der beiden Studiengängen gute Projekte gemeinsam machen.  Ich wünsche MMA gute Bewerbungen und eine gute Entscheidung!

Masterplan

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Hin und wieder komm ich noch dazu selbst was zu programmieren. Wie zum Beispiel den “Masterplan” – eine kleine interaktive Webseite, auf der man sich den Studienplan für das Masterstudium MultiMediaTechnology zusammen stellen kann. Design von Tobias Furtschegger, Javascript + WordPress Plugin von mir. Alle Fehler sind meine Fehler.

Übrigens ein ganz tolles Curriculum, kann ich nur seeeehhhr empfehlen. Für Alle denen “normale” Informatik zu langweilig ist, und die sich endlich auf Webdevelopment spezialisieren wollen. Oder Game. Oder Interaktion.

Module zusammen stellen mit dem Masterplan

Carmina Burana im großen Festspielhaus

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Am 1.Jänner durfte ich (mit dem Chor der Salzburger Kulturvereinigung) im großen Festspielhaus bei der Carmina Burana mitsingen. Und vorher natürlich ein paar Tage mit intensiven Proben (statt mit Silvesterfeiern) verbringen.

Ein unglaubliches Erlebnis: 2000 Leute hören 200 Leuten zu.

Und weils so toll war haben wir gleich 2 Aufführungen an einem Tag gemacht.

Was sagt die Kritik? “Ein Triumpf

Grosses Festpielhaus - Zuschauerraum

Bildquelle: (cc) mberry

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