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99 Bottles of Beer on the Wall – on Rails

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Auf der Site http://99-bottles-of-beer.net/ Kann man an Hand eines einfachen Beispiels viele Programmiersprachen vergleichen. Alle müssen den gleichen Liedertext ausgeben:

99 bottles of beer on the wall, 99 bottles of beer.
Take one down and pass it around, 98 bottles of beer on the wall.

98 bottles of beer on the wall, 98 bottles of beer.
Take one down and pass it around, 97 bottles of beer on the wall.

[...]

One bottle of beer on the wall, One bottle of beer.
Take one down and pass it around, No more bottles of beer on the wall.

No more bottles of beer on the wall, no more bottles of beer.
Go to the store and buy some more, 99 bottles of beer on the wall.

Für meine Lieblings-Sprachen Perl und Ruby gibt es jeweils mehrere Implementierungen.

Da ich keine Ruby-on-Rails Implementierung finden konnte habe ich selbst eine gebaut. Der fertige Code ist auf github, die fertige Applikation auf heroku.

Die Applikation braucht nicht das ganze Model – View – Controller Pattern. Es gibt einfach kein Model. Der einzige Controller heißt wall. Er kann mit einem Argument aufgerufen werden um die Anzahl der Flaschen festzulegen: http://bottles.heroku.com/wall/99 oder http://bottles.heroku.com/wall/3

Die View enthält die Schleife zum ‘herunterzählen’ der Flaschen – es handelt sich ja um display-logik. Eine Helper-Funktion say_bottles(@i) erledigt die korrekte Anzeige der Flaschen (2 bottles, One bottle, no more bottles).

Mal sehen ob mein Beitrag bei 99-bottles-of-beer.net aufgenommen wird.

p.s. das Publizieren nur mit git ist sehr bequem.

p.p.s. (am 2.Okt 2009) das Programm wurde nun offiziell aufgenommen auf der 99 Bottles Website.

Rails Underground

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I'm attending Rails Underground!

Lehrauftrag an der FH

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Wie kommt man eigentlich dazu, dass man an einer Fachhochschule unterrichtet?

Erstens braucht man Berufserfahrung und muss auf seinem Gebiet wirklich auf aktuellem Stand sein. In manchen Bereichen muss man selbst einen Hochschulabschluss haben, in manchen Bereichen nicht.  Das kommt darauf an ob / seid wann es in dem Bereich Hochschul-Ausbildungen gibt.

Dann bewirbt man sich um einen Lehrauftrag, und steigt langsam in die Lehre ein: erst mal einen kurzer Gastvortrag, dann ein ganzes Semester Unterricht.

An der Hochschule lehren ist nochmal anders als z.B. Workshops oder Kurse geben. Da der Kurs sich mindestens über ein Semester erstreckt, kann man die StudentInnen viel besser kennen lernen als z.B. in einem 2-Tages-Workshop. Man sieht ihre Entwicklung über mehrere Monate. Man kann sehr viel selbständiges Üben und Arbeiten an Projekten von ihnen verlangen. Und am Schluss muss man ihre Arbeit benoten.  Das ist für AnfängerInnen in der Lehre oft der schwierigste Teil: bin ich böse wenn ich eine Note jenseits der 1 vergebe? Bin ich fair? Aber da gibt es Unterstützung vom Studiengang.

Ich kann den “Nebenjob” als externe LektorIn nur empfehlen: es ist eine gute Abwechslung zum Arbeitsalltag, die Arbeit mit den StudentInnen ist abwechslungsreich und anregend, hier kann man ambitionierte, kreative Projekte machen für die sich draussen vielleicht keine Kunden finden würden.

Warum schreibe ich diesen Artikel gerade jetzt? Weil mein Arbeitgeber, die FH Salzburg, gerade sehr viele Lehraufträge in den Studiengängen MultiMediaArt und MultiMediaTechnology ausgeschreiben hat und ich mir interessante neue KollegInnen wünsche ;-)

Es geht um zwei Fix-Anstellungen und Lehraufträge für die Studien-Jahre 2009/10 und 2010/11 aus Mediendesign, Webdesign, Audio, Computeranimation und Game Art, Video / Film / TV, Management & Kommunikation, Technik & Gesellschaft, Technische Redaktion, Technisches Englisch, Augmented Reality & Games, Web & Communities, Informatik.

Bewerbungsschluss ist der 15.Februar 2009, die offiziellen Infos und Details der Bewerbung sind in den PDFs zu finden [ergänzt am 27.1.]

  • Management von Medienprojekten PDFHochschulabschluss und mehrjährige Berufserfahrung in der Koordination, Organisation und Leitung von Projekten (z.B. als Producer, Creative Director, Set Superviser, GeschäftsführerIn, etc).  Diese Projekte sind in den Bereich Medien und/oder Kreativwirtschaft angesiedelt (z.B. Werbung und/oder Games, und/oder TV und/oder Film und/oder Digital Arts und/oder Audio und/oder Web etc)
  • Game-Development und Augmented Reality PDFHochschulabschluss (z.B. Informatik) 3-5 jährige Industrietätigkeit und/oder Nachweis von mindestens 2 Spieleprojekten

Die FH Salzburg sucht GestalterInnen im Bereich Mediendesign für Lehraufträge im Master-Studiengang MultiMediaArt:

  • Kommunikationsdesign: Recherche, Analyse, Positionierung
  • Gestaltung: Analoge Experimente
  • Gestaltung: Digitale Experimente
  • Interface-Gestaltung
  • Masterworkshop Motion-Graphics
  • Projektcoaching Mediendesign
  • Crossmedia-Design: Konzeption und Projektbegleitung
  • Gastvorträge zu den Themen Management, Finanzierung, Entrepreneurship etc. im Bereich Mediendesign

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF


Die FH Salzburg sucht GestalterInnen im Bereich Web und Flash für Lehraufträge im Bachelor-Studiengang MultiMediaArt:

  • Webprogrammierung 2 (Flash, Actionscript 2)
  • Multimedia-Programmierung 1 (PHP, Bloggin- und CMS-Software, Flash)
  • Multimedia-Programmierung 2 (Web-Typografie, Auffindbarkeit, Barrierearmes Webdesign, Web Standards, …)

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF


Die FH Salzburg sucht GestalterInnen im Bereich Audio für Lehraufträge im Master-Studiengang MultiMediaArt:

  • Postproduktion Audio
  • Klangästhetik & Gestaltung
  • Musikalische Gestaltung
  • Angewandtes Audiodesign
  • Mastering
  • Audiovisuelles Environment
  • Auditive Interfacemodelle
  • Akustik
  • Gastvorträge zu den Themen Projektplanung, Finanzierung, Entrepreneurship etc. im Bereich Audio

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF


Die FH Salzburg sucht GestalterInnen im Bereich Computeranimation und Game Art für Lehraufträge im Master-Studiengang MultiMediaArt:

  • Characteranimation Masterworkshop
  • Realtime Animation & Modelling
  • Visual Effects Principles
  • Set Supervision
  • Visual Effects Production
  • Advanced Rendering
  • Advanced Postproduction Computeranimation
  • Gastvorträge über Computerspielproduktion, Management, Finanzierung etc.

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF


Die FH Salzburg sucht GestalterInnen im Bereich Video / Film / Television für Lehraufträge im Master-Studiengang MultiMediaArt:

  • Kamera & Licht Masterworkshop
  • Contentadaption Multiplattform
  • Entwicklung Genre & Formate
  • High End Editing
  • Projektcoaching Film-TV
  • Schauspielführung
  • Art Direction Film-TV
  • Drehbuch Masterworkshop
  • Regie Masterworkshop
  • Montage Masterworkshop
  • AV-Workflow
  • Postproduction Film-TV Masterworkshop
  • FutureCinema Konzeption
  • Montage Masterworkshop
  • AV-Workflow
  • Gastvortragende zu den Themen Kalkulation, Finanzierung und Producing für Film & TV

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF


Die FH Salzburg sucht PraktikerInnen im Bereich Management & Kommunikation für Lehraufträge im Master-Studiengang MultiMediaArt:

  • Medienmarketing
  • KundInnenkommunikation
  • Intercultural Communication
  • Kalkulation, Produktion & Business
  • Projektreflexion Multimedia
  • Multimedia Producing und Realisation
  • Entrepreneurship & Business Planung in der Kreativwirtschaft
  • Kalkulation & Kostenmanagement für Multimedia
  • Innovationsförderung & Projektevaluation für Multimedia
  • Finanzierung für Multimedia
  • Agenturleitung & Netzwerkmanagement

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF


Die FH Salzburg sucht kompetente LektorInnen für Lehraufträge im Bachelor-Studiengang MultiMediaTechnology:

  • Medien, Technik & Gesellschaft
  • Social Networking & Communities
  • Technische Redaktion
  • Thinking, Reading, Writing

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF und im anderen PDF


Die FH Salzburg sucht PraktikerInnen / ProgrammiererInnen im Bereich Augmented Reality & Games für Lehraufträge im Bachelor-Studiengang MultiMediaTechnology:

  • Game Development 1 und 2
  • Business of Game
  • Augmented Reality 1 und 2
  • Computergrafik 1 und 2
  • Echtzeitgrafik
  • Interface Technologies
  • Fachspezifisches Projektmanagement & Workflows für Game

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF


Die FH Salzburg sucht PraktikerInnen / ProgrammiererInnen im Bereich im Bereich Web für Lehraufträge im Bachelor-Studiengang MultiMediaTechnology:

  • Web-Programmierung (HTML, CSS, Javascript, jQuery, PHP, MySQL, AJAX)
  • Multimedia Programmierung (Flash, Actionscript 3)
  • Interactive Multimedia-Programming (Flash, Air)
  • Fachspezifisches Projektmanagement & Workflows für Web
  • Web Technologies (Ruby on Rails. Typo3)
  • Social Networking & Communities
  • Web Operations
  • Business of Web

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF


Die FH Salzburg sucht PraktikerInnen / InformatikerInnen für Lehraufträge im Bachelor-Studiengang MultiMediaTechnology:

  • Multimedia Informationssysteme
  • Software Engineering
  • Erweiterte Konzepte der Programmierung (Netzwerkprogrammierung, Multithreading, Skalierbarkeit,
    Portabilität von Software und Advanced GUI Programmierung)
  • Mobile Applications 1 und 2
  • Media Asset Management 2

Details zu diesen Lehraufträgen im PDF

Ausgleichssport, Programmieren und 100 Namen und Gesichter

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Als ich den Job als interimistische Studiengangsleiterin annahm, hagelte es sofort gute Ratschläge: jetzt musst Du aber Sport als Ausgleich betreiben, jetzt musst Du Dir aber öfter Wellness gönnen, jetzt musst Du dies, jetzt musst Du das.  Diese Tipps waren gut gemeint, gingen aber an meinen Grundbedürfnissen vorbei. Ja, ich brauche einen Ausgleich zu noch mehr Stress und noch mehr Arbeit.  Aber nein, mit Sport, Wellness, neuen Hobbies  will ich meine Zeit nicht verbringen.

Statt dessen habe ich mir selbst versprochen: ich darf weiterhin Programmieren.  Meine eigenen kleinen Projekte, ohne Vorgaben durch KundInnen. Aus Spass.

(Das ist die Stelle,  wo die meisten Leute voll Unverständnis den Kopf schütteln wenn ich das erzähle. Als ob Programmieren irgendwie absurder wäre als um 6 Uhr morgens im Kreis zu Laufen oder absurder als Modelleisenbahnen bauen oder absurder als sonst eine menschliche Betätigung die nicht bezahlt und doch getan wird)

Dieses Wochenende war es dann endlich so weit: im Zug aus Graz fand ich die Zeit ein kleines Projekt durchzuziehen.

  • Neue Programmiersprache: Ruby on Rails
  • Neues Versionskontrollsystem: Git
  • Aktuelle Problemstellung: Wie merk ich mir nur die hundert Namen und Gesichter der 1.semestrigen?

Die Lösung: “learnfaces”, meine erste Ruby on Rails Applikation.

Da ich nicht die Namen und Gesichter aller StudentInnen öffentlich zugänglich aufs Internet stellen will, ist zwar der Code veröffentlicht (auf github.com), nicht aber die personenbezogenen Daten. Und das fertige Programm ist nur mit FH-Passwort zugänglich auf http://learnfaces.mediacube.at.

Jetzt kann ich das Projekt auch gleich noch im Unterricht als Beispiel verwenden. Und meine KollegInnen und die StudentInnen selbst können das fertige Programm nutzen. Das ist ein Hobby!

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