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Den Doctor eingeholt – jetzt live!

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Vor 15 Jahren / 1994 hatte ich mal eine Doctor Who Phase. Damals war die Serie zwar noch die “am längsten laufende Science Fiction Serie der Welt”, aber schon eingestellt. Die Folgen, die ich auf Sky 1 jede Nacht sehen konnten, überzeugten mich mit guten Stories, britischem Understatement (Telefonbox statt Raumschiff, verwirrter Professor statt strahlender Held) und dem Charme von richtig alten SFX.

Classic Doctor Who

Classic Doctor Who

Im Jahr 2009 habe ich den neuen Doctor Who (produziert seit 2005) für mich entdeckt. Alle 4 Seasons auf DVD gekauft und aufgesaugt: immer noch so gute Stories, immer noch keine strahlender Held, kein Raumschiff, keine Schusswaffen. Aber die Visual Effects sind im 21Jhdt angekommen.

The New Doctor Who

The New Doctor Who

Leider hab ich jetzt alle 4 Seasons gesehen, und habe die Produktion eingeholt: ab jetzt gibt’s nur noch eine Folge pro Woche. Samstag Abends auf BBC One.

Überblick über das Weltwissen

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Salzburg hat jetzt auch ein technisches Museum / einen Spielplatz für Brigitte

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Gestern hab ich das neue Science Center im Haus der Natur besucht.

Nicht so groß wie das technische Museum in Wien oder München oder das Experimentarium in Kopenhagen, aber viel, viel Spielzeug. Bin sehr zufrieden.

Mein lila Ikosaeder mit Sockel und eingebauter Satellitenschüssel

Anathem

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“Our opponent is an alien spaceship packed with atomic bombs. We have a protractor.” – you’ve got to love Neal Stephenson!

(originally posted on twitter)

In der Küche spielen

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Mit Ace of Mace haben die Herrn Brandl, Moster, Kerschbaumer und Brunner den Europrix gewonnen. Seid 1.1.2009 ist das Spiel online. Schnippt die kleine Muskatnuss quer durch die Küche zum Ziel:

Ace of Mace - Screenshot

Ace of Mace - Screenshot

Location based gaming: krummz

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Für dieses Spiel braucht man kein GPS, dafür aber dauernd Internetzugang während man unterwegs ist. Die Schnitzeljagd die ich erstellt habe kann man aber auch online lösen, ohne durch die Salzburger Altstadt zu laufen:

Link to Krummz

Weihnachts-Buch-Empfehlung:

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Ist es Science Fiction wenn’s schon so realistisch wirkt?

Venor Vinge ist einer meiner Lieblings-Autoren, ich hab ja auch schon viele Bücher von ihm empfohlen. Die waren alle in einer ‘galaxy far far away’ angesiedelt. Bei meinem Besuch in San Francisco im April hab ich sein neuestes Buch mitgenommen: Rainbows End.

Das spielt im Jahre 2025 und zeigt eine Welt (genauer: ein San Diego) wie ich es mir gut vorstellen kann: ein bisschen mehr Internet, ein bisschen mehr Augmented Reality, ein bisschen mehr Homeland Security.

Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen: wenn man verstehen will was Augmented Reality ist. Wenn man über die Zukunft der Bildung oder die Zukunft des Computerspiels nachdenken will.

Ergänzung am 23.Jänner 2008:  Realität erreicht an der Universität Washington + Livermore

Immersion, Grafik und Überraschung in Games

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rescue_on_fractalus_ani.gifEine Gespräch mit Till hat mich wieder mal zu den Computerspielen meiner Jugend zurückgeführt: wie viel Grafik, wieviel Dolby-Sound braucht man, um ein Spiel spannend, beängstigend, erschreckend zu machen? Sehr wenig: Rescue on Fractalus hat damals fast meinen Bruder getötet: überraschend auftauchende Monster tief in der Nacht – das schreckt schon ganz gut. Auch mit 16 Farben und Mono-Sound.

Die Konferenz auf der ich nicht war…

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… hör ich mir als Podcast an: South By Southwest.  Gesammelte Podcasts hier.   Das ist jetzt das zweite mal, dass ich einen Podcast von Will Wright über Spore höre, und ich will es endlich spielen! Und ein Alternate Reality Game (siehe auch Wikipedia) würd’ ich auch gerne ausprobieren.

Gamedesign, Virtuelle Welten, und Web 2.0

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Beim Panel The Future of Gaming + Virtual Worlds 2.0 waren World of Warcraft (klassisches online-game), Second Life (3d welt mit eigenem client-programm, bekannt aus hype und spott), Club Penguin (virtuelle welt am web für 8jährige) und Gaia Online (virtuelle welt am web für 15jährige) vertreten.

Zu meiner Überraschung sprachen sich einige Leute für offene Standards und interoperatiblität der Welten aus. Jawoll! Das ist für mich ein wichtiger Schritt. Ich glaube das Web konnte nur so erfolgreich sein, weil 1. es auf Standards basiert, und jederR ihre Webseite selbst schreiben konnte und 2. weil man von einer Webseite in die nächste wandern kann – mit dem gleichen Browser. Wenn virtuelle Welten das bieten, dann werden Sie so brauchbar wie das Web sein.

Meine Mitschrift von Ralph Kosters Vortrag hab ich beim Neustarten von Windows verloren (Mist, ich hätte doch auf Papier vertrauen sollen), jetzt muss ich mir sein Buch kaufen, und hoffen, dass es da drinnen steht.

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